Im Frühling steht eine Veränderung bei bewirk an: Maura Rafelt verlässt zu Ende März unser Team. Für sie geht es weiter mit einer neuen Herausforderung. Ab April verantwortet sie die Öffentlichkeitsarbeit und das Fundraising des Blinden- und Sehbehindertenvereins Schleswig-Holsteins.
Wir danken Maura herzlich für ihr großartiges Engagement, ihre kreativen Ideen, ihre ansteckende Begeisterung und ihrem Tatendrang, mit dem sie bewirk in den vergangenen Jahren maßgeblich mitgeprägt hat. Mit ihrem Einsatz hat sie Veränderungen angestoßen, Projekte umgesetzt und Begegnungen möglich gemacht und so unsere Arbeit in Schleswig-Holstein sichtbar und wirksam unterstützt. Für ihren neuen beruflichen Weg wünschen wir ihr von Herzen alles Gute, viel Erfolg und weiterhin so viel Freude daran Dinge gemeinschaftlich zu bewirken.
Das sagt Maura selbst dazu:
„Vielen Dank an meine Spitzenkolleginnen im bewirk Team und alle Engagierten in unserem Netzwerk für über vier Jahre ‚Gemeinsam fürs Klima‘! Mir hat es großen Spaß gemacht, gemeinsam mit euch Klimaschutz und Energiewende bei und mit euch vor Ort voranzubringen. Wir waren an unzähligen kleinen und großen Orten in Schleswig-Holstein und konnten so viele tolle Menschen und Projekte kennenlernen. Mein Lieblingsmoment bei jeder Veranstaltung war immer der, in dem alle im Raum verstehen, dass sie gemeinsam etwas umsetzen können – selbst so große Projekte wie zum Beispiel Solar- oder Windanlagen!
Der genossenschaftliche Gedanke hat mich tief beeindruckt und ich werde mich definitiv weiter für diese wunderbar demokratische Form der Organisation einsetzen. Auch die Bürgerenergie bleibt ein Herzensthema für mich und ich als Genossin aktiv in dem Bereich. Besonders stolz bin ich darauf, das Netzwerk Bürgerenergie SHH mit ins Leben gerufen zu haben. Hoffentlich kann es den Engagierten Kraft geben und dabei helfen, die Erneuerbaren, Energysharing und gemeinschaftliche Energieversorgung gegen den starken Gegenwind zu verteidigen, der gerade einsetzt.
Ich freue mich nun auf neue Herausforderungen und die Arbeit bei einem Interessensverband, um mich ganz praktisch für mehr Teilhabe und (mein anderes Herzensthema) Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung einzusetzen.“









